Schwein gehabt

boar portrait

 Jedem sind sicherlich im Herbst schon Tafeln aufgefallen, die vor Restaurants auf eine währschafte Metzgete hinweisen. Aber woher stammt eigentlich diese Tradition?

«Metzgete» ist ein alter Brauch und hat seinen Ursprung weit zurück bei den Vorfahren. Bevor jeweils der harte Winter einbrach, mussten die Bauern ein paar Schweine schlachten, denn die Futterreserven über den Winter reichte nicht für alle Tiere aus.

So luden die Bauernfamilien sämtliche Verwandten, Bedienstete und sogar die Armen aus der Nachbarschaft ein, um nochmals so richtig die Bäuche voll zu schlagen – so entstand das Brauchtum.
Zu einer traditionellen «Metzgete» wird neben Blut- und Leberwürsten, auch Haxen, Speck und Rippli mit Sauerkraut und Kartoffeln aufgetischt. Es versteht sich, dass die Speisen dabei frisch produziert und unmittelbar konsumiert werden.

Dieser Brauch wird bis heute jedes Jahr im Herbst zelebriert. Der Anlass lockt Fleischliebhaber an. So auch in der Wirtschaft Brandenberg in Zug, am 4. November um 18:30 Uhr wieder traditionell das grosse Metzgete-Buffet hergerichtet wird.
Gleich hier reservieren, die Platzzahl ist beschränkt!

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