Kräutergarten

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Willkommen Frühling!

Die Tage werden wieder länger und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Natur. Frühlingsgefühle erwachen und damit auch die Lust auf den eigenen Kräutergarten. Wir verraten Ihnen, was es dabei zu beachten gilt.

Bärlauch
Im März machen sich die Vorboten des Frühlings bemerkbar und eines der ersten und vielseitigsten Frühjahrskräuter spriesst, nämlich der Bärlauch. Er ist bei einem Frühlingsspaziergang an feuchten, schattigen Waldrändern zu finden und lässt
sich toll zu Spätzle, Saucen, Aufstrichen, Kräuterbutter und vielem mehr verarbeiten. Gründliches Waschen vor dem rohen Verzehr schützt übrigens vor dem Fuchsbandwurm.
VORSICHT! Nicht verwechseln mit dem giftigen Maiglöckchen.
TIPP: Hilft als Heilkraut gegen Erkältung, Bronchitis und Bluthochdruck und fördert die Verdauung.

Basilikum
Hereinspaziert in den Kräutergarten, denn jetzt sind sämtliche Kräuter und Gewürze, die hier zu Lande wachsen, erhältlich. Besonders dankbar ist der Basilikum, wenn mit dem Auspflanzen bis Mai gewartet wurde, denn er liebt die warmen Temperaturen. Kalte Nächte lassen ihn faulig und welk werden. Er liebt Morgensonne, kann Mittagshitze nicht leiden und sollte regelmässig feucht gehalten werden. Damit die Feuchtigkeit gespeichert wird, die Erde mit etwas Sand mischen (ca. 1 Teil Sand / 5 Teile Erde).
TIPP: Erdballen der Pflanze beim Umtopfen in ca. 3 – 4 Teile brechen und einzeln auspflanzen. Dies erhöht die Wachstumsmöglichkeit.

Petersilie (auch bekannt als «Peterli») & Schnittlauch
Das feuchte und wechselhafte Wetter des Aprils hat auch seine guten Seiten, denn jetzt spriessen Schnittlauch und Petersilie. Obwohl die beiden als perfektes Duo gelten, sollten sie nicht zusammen gepflanzt werden, da der eine den anderen überwuchert! Die beiden sind winterhart und mehrjährig, können somit problemlos in Töpfen gepflanzt werden und draussen an einem geschützten Ort überwintern. Es gilt, die Kräuter eher feucht zu halten und im Hochsommer an einem halbschattigen Standort zu platzieren.
VORSICHT! Nicht alle Blumen sind essbar. Wer Gerichte damit verzieren möchte – bitte nur Essbare verwenden!
TIPP: Es lohnt sich, die Kräuter zu hacken, portionsweise einzufrieren und das ganze Jahr zu verwenden.

In den Remimag-Betrieben stehen frische Zutaten ganz zuoberst auf der Speisekarte. Besonders stolz sind die Küchenchefs, dass sie sich jederzeit am hauseigenen Kräutergarten bedienen können, denn so lassen sich saisonale Gerichte ganz
einfach mit frischen Kräutern verfeinern.
Übrigens, die hauseigenen Kräutergärten können Sie ab Mitte April im Ristorante una storia della vita und Restaurant Schönegg besuchen. Freuen Sie sich auch wie wir auf einen Hauch Frühling!

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