Flammkuchen mit Kürbis

Flammkuchen_Kuerbis_gebacken Kopie

Kürbis mal anders! Kürbissuppe, Ofenkürbis, Kürbis-Chutney, ob salzig oder süss – das dicke, runde Herbstgemüse ist ein perfekter Allrounder für vielseitige Gerichte.
Der Flammkuchen stammt aus dem Elsass und hat mittlerweile auch überregional begeisterte Anhänger/innen gefunden. Den klassischen Flammkuchen mit Crème fraîche, Zwiebeln und Speck kennt jeder, deshalb haben wir passend zur Saison ein Rezept mit Kürbis kreiert, um dem klassischen Flammkuchen eine gewisse Herbstnote zu verleihen.

Das braucht’s:
… für den Teig
60 g Vollkornmehl
150 g Weissmehl
¼ TL Salz
8 g Hefe
150 ml Wasser 

… für den Belag
80 g Hokkaidokürbis
120 g Crème fraîche
8 – 10 Specktranchen
80 g Blauschimmelkäse z. B. Cambozola, Gorgonzola oder Roquefort

2 Thymianzweige
10 – 12 Stück dunkle Weintrauben
50 g Pekannüsse 

Und so wird’s gemacht:
Vollkorn- und Weissmehl mit Salz vermischen, dann die Hefe im kalten Wasser auflösen, zum Mehl dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Nun den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 1 Stunde aufgehen lassen. Den Ofen auf 250°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Dann den Kürbis schälen und in möglichst dünne Scheiben (ca. 2 mm) schneiden. Den Teig auf die Grösse eines Backblechs dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Teig mit Crème fraîche bestreichen, dann den Kürbis, Speck und Käse gleichmässig über den Teig verteilen.
Den Flammkuchen für ca. 12 – 13 Min. im unteren Drittel des Ofens goldbraun backen. Wenn der Flammkuchen fertig gebacken ist, ein paar gezupfte Thymianblätter, die halbierten Trauben und die Nüsse darüber geben und servieren.

Passende Wein-Tipps aus Frankreich:
Gewürztraminer Grand Cru Sonnenglanz, Domaine Bott Geyl
Pinot Gris Les Elements,  Domaine Bott Geyl

Foto: Nico Trenn

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