Ehre, wem Ehre gebührt!

Albert-Blaettler

«Ehre, wem Ehre gebührt!», Mit diesen treffenden Worten eröffnete Peter Eltschinger seine Dankesrede, welche er Albert Blättler an der Abschlussfeier widmete. 30 Jahre lang war Albert für die Remimag tätig und steht nun mit einem Rucksack voller Erfahrungen vor seinem wohlverdienten Ruhestand. Aber so wie wir Albert kennen, wird er nicht ans Ausruhen denken. Welche Momente ihm besonders in Erinnerung bleiben und was er plötzlich mit so viel Freizeit anfängt, haben wir ihn im ganz persönlichen Interview gefragt.

Lieber Albert, was ist dein Geheimrezept, um so lange derselben Firma treu zu bleiben?
Dazu hat meine persönliche Einstellung und Überzeugung der Firma Remimag  gegenüber sehr viel beigetragen und ganz speziell der sehr enge Kontakt zu Peter Eltschinger. Zudem hat mir die abwechslungsreiche Arbeit im Rückwärtigen Dienst sehr viel Freude bereitet. Als Geschäftsführer im Rosengarten hätte ich wohl die 30 Jahre nicht erreicht (lacht).

Was waren deine Stationen bei der Remimag?

Begonnen habe ich 1987 als Betriebsassistent im Restaurant Rosengarten. Danach übernahm ich mit meiner Frau die Geschäftsführung bis 2001. Nach 14 Jahren wechselte ich in die Zentrale nach Rothenburg und startete als Leiter Rückwärtiger Dienst, was ich bis zu meiner Pension geblieben bin.

Wenn du auf diese lange Zeit zurückblickst, gibt es Momente, welche dir besonders in Erinnerung geblieben sind?

Da könnte ich einiges aufzählen, aber ganz speziell in Erinnerung geblieben sind mir die einmaligen Kaderreisen oder die Motto-Mitarbeiterfeste mit meinem unvergesslichen Auftritt als Tina Turner (lacht).

Der Gastronomie-Alltag war nicht immer einfach. Was hat dir den

nötigen Ausgleich gegeben?
Ich habe das Glück, dass ich sehr gut abschalten kann. Zudem hat sich meine Frau um unsere privaten Angelegenheiten gekümmert und mir somit den Rücken freigehalten. Die jährlichen Ferien im Tessin gehören ebenfalls zum Ausgleich.

Wir alle kennen dich als Frühaufsteher. Wirst du weiterhin so früh in den Tag starten oder den Wecker etwas später klingeln lassen?

Dadurch, dass meine Frau früher eine Bäckerei führte und immer um 3 Uhr aufgestanden ist, bin ich auch zum Frühaufsteher geworden. Meine innere Uhr weckt mich automatisch. Wer weiss, durchaus möglich, dass sich meine innere Uhr den neuen Gegebenheiten anpasst, das wird sich zeigen.

Was sind deine Zukunftspläne? Worauf freust du dich am meisten?

Ein grosses Hobby von meiner Frau und mir ist das Reisen. Eventuell beginne ich wieder mit Tennisspielen. Meine Frau, die im März ebenfalls in Pension geht, wünscht sich einen Königspudel, aber da gibt es noch einige Einzelheiten zu klären. Ich freue mich jedoch auch, weiterhin den Kontakt zur Remimag zu pflegen.

Ganz herzlichen Dank für deine Worte. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und freuen uns, wenn du wieder einmal bei uns vorbeischaust.

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