Die Schweiz steht auf Kartoffeln, und wie!

Kartoffel

Lernen Sie unsere beiden Kartoffelproduzenten Urs Amacher aus Zürich und Iten Letzi aus Zug besser kennen.

Praktisch alle Schweizer Nationalgerichte enthalten Kartoffeln: Allen voran die Rösti, aber auch Gschwellti, Älplermagronen, Raclette oder der Kartoffelstock mit dem «Seeli» gehören dazu. Mit der vielseitigen Kartoffel wird’s in der Küche bestimmt nie langweilig. Das Tolle an der Knolle: Dank einer Vielzahl an Sorten und guter Lagerfähigkeit sind das ganze Jahr über einheimische Kartoffeln erhältlich. Dank den Kartoffeln unserer zwei Kartoffelproduzenten aus der Region schmecken die goldbraun gebratenen Butterrösti oder der cremige Kartoffelgratin gleich doppelt gut!

 

URS AMACHER, ZÜRICH

Das Team: Urs und Melanie Amacher und rund 20 Mitarbeitende

Unsere Spezialitäten: Anbau von unzähligen Gemüsesorten wie Zwiebeln, Kabis, Sellerie oder Randen, diversen Salaten und Kartoffeln

Kartoffelproduktion: ca. 300 Tonnen pro Jahr

Kartoffelsorten: Erika & Venezia (festkochend), Jelly (mehligkochend), Laura (eine rotschalige Sorte, vielseitig einsetzbar), Blaue St. Galler (wunderschön knallig tiefblau), alle Sorten sind relativ anbausicher und grossknollig, ideal für die Gastronomie.

Warum bei uns kaufen?: Wir sind in der Lage, verschiedene Grössen und Kaliber zu gewichten und gehen auf Kundenwünsche ein.

Lieblings-Kartoffelgericht: Pommes frites natürlich, aber ein feiner Gratin ist auch immer toll.

 

ITEN LETZI, ZUG

Das Team: Roger Iten und rund 20 Mitarbeitende

Unsere Spezialität: Direktvermarktung von etwa 150 Produkten wie Milch, Eier, Fleischprodukte oder Spirituosen

Kartoffelproduktion: ca. 15 Tonnen pro Jahr

Kartoffelsorten: Agata (Frühkartoffeln, um möglichst früh neue Kartoffeln anbieten zu können), Bintje (für Pommes, eine der ältesten Kartoffelsorten und sehr geschmacksintensiv) Charlotte (Alltagskartoffel, festkochend, gut lagerbar)

Warum bei uns kaufen?: Unsere ursprünglichen Sorten sind geschmacksintensiver und zudem mittels reduziertem chemischem Pflanzenschutz produziert. Zwischen Feld und Hof liegt gerade mal 1 km Distanz: regional und fast ohne Transportwege, besser geht’s kaum.

Lieblings-Kartoffelgericht: Kartoffelgratin

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

HTML-Tags sind nicht erlaubt.