Glasierte Schweinsschulter mit Lavendel, Honig und schwarzem Pfeffer

Glasierter_Schweinebraten_Blog

An Weihnachten wünscht man sich ein nicht all zu kompliziertes und doch ein bisschen ausgefallenes Rezept. Man möchte ja möglichst viel Zeit mit seinen Gästen verbringen. Deshalb haben wir einen Klassiker neu interpretiert.
Mit diesem Rezept von der glasierten Schweinsschulter kommen nicht nur Sie, sondern auch Ihre Gäste auf den Geschmack. Und wenn am Schluss trotzdem Reste übrig bleiben, kann man das Fleisch am nächsten Tag sehr gut zum Apéro kalt geniessen.

Das braucht’s:
1 kg Schweinsschulter
100 g Rüebli, gewürfelt
100 g Sellerie, gewürfelt
1 grosse Zwiebel, gewürfelt
100 g Lauch, in Scheiben geschnitten
300 ml Rotwein
300 ml Geflügelfond
60 g weiche Butter
2 EL Honig
2/3 EL Lavendelblüten
Fleur de Sel
grober schwarzer Pfeffer

Und so wird’s gemacht:
Die Schulter mit Salz & Pfeffer würzen und in einem Bräter von allen Seiten kräftig anbraten. Das Gemüse dazu geben, und alles zusammen bei 200 Grad für 30 Min. im Ofen garen. Die Schweineschulter drehen, mit Rotwein und Geflügelfond angiessen. Die Temperatur auf 150 Grad reduzieren. Die Brust immer wieder übergiessen und etwas mehr als 1 Stunde garen. Nach dem Schmoren die Flüssigkeit durch ein Sieb in eine Pfanne giessen, entfetten und langsam einköcheln lassen, bis die Sauce leicht bindet. In der Zwischenzeit die Butter mit dem Honig und dem Lavendel gut mischen und auf die Schweinsschulter streichen. Während 10 Min. immer wieder mit dem Pinsel glasieren und trocknen lassen, bis die Schulter schön glänzt. Das Honig-Lavendelgemisch in die Sauce geben, eventuell nochmals etwas reduzieren und abschmecken.

Genuss-Tipp:
Eine edle Alternative: Kalbsbrust oder gebratene Entenbrüste schmecken genauso fantastisch zu diesen Aromen.

Wein-Tipp:
Tancredi IGT Terre Siciliane, Donnafugata

Foto:
Nico Trenn 

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